JUNG Talk
Räume, die bleiben

Talk zum 10-Jährigen von KO/OK. Was macht Architektur dauerhaft? Und was bleibt, wenn sich Anforderungen, Nutzungen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern?

Darüber sprechen Jan Keinath und Fabian Onneken im aktuellen JUNG Talk „Räume, die bleiben“. Ausgangspunkt ist die Haltung von KO/OK Architektur: Architektur beginnt nicht mit einem Bild, sondern mit Material, Konstruktion, Nutzung und dem vorhandenen Ort. 

Im Gespräch geht es um das Weiterbauen im Bestand, um die Potenziale regionaler und biogener Baustoffe sowie um einen Entwurfsansatz, der aus dem Vorgefundenen entwickelt wird – nicht aus dem Austausch des Bestehenden. Architektur verstehen wir dabei nicht als fertiges Objekt, sondern als langfristigen Prozess: offen für Veränderung, präzise im Material und robust in der Nutzung.

Räume, die bleiben, entstehen nicht durch maximale Eingriffe, sondern durch Angemessenheit, konstruktive Klarheit und die Fähigkeit, Bestehendes weiterzudenken.

Das vollständige Gespräch gibt es hier: https://www.jung-group.com/de-DE/104217/RAEUME-DIE-BLEIBEN